Anmeldung

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Schuljahr 2017/18:
Vermehrt erreichen uns bereits erste Anfragen nach Terminen aus anderen Grundschulen. Erste Informationen liefert unsere Website, eine Überblick über katholische Schulen erhält man auch beim Bistum Hildesheim. Am besten ist es aber immer, sich selbst „ein Bild zu machen“.

Viel erfährt man über unser Schulleben

  • beim Martinsmarkt am Montag, den 13. November 2017 in der Zeit von 15.00 – 18.00 Uhr
  • bei der Weihnachtsmusik am Donnerstag, den 14. Dezember in unserer Sporthalle:  Dort kann man sich um 18.00 Uhr auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Beide Veranstaltungen sind öffentlich.

Im neuen Jahr 2018 kann man sich einen Eindruck von unserer Schule verschaffen bei

  • unserem  Info-Abend am Mittwocn, den 21. Februar 2018 um 18.00 Uhr
  • jedes Jahr gibt es unsere Veranstaltung „Music live“  – in diesem Jahr 2018 am Dienstag, den 6. März und Mittwoch, den 7. März jeweils um 19.00 Uhr
  • beim „Schnuppertag“ am Mittwoch, dem 14. März für die Viertklässler, die keine katholische Grundschule besuchen. Dieser Termin ist nur für Schüler und Schülerinnen. Dazu ist eine Anmeldung über die Verwaltung (0511/880051) erforderlich.
  • Beim Tag der Offenen Tür am Freitag, dem 6. April von 15.00 – 18.00 Uhr

Die eigentlichen Anmeldetermine für die Klassen 5 sind

  • Dienstag, der 17. April von 16.00 – 19.00 Uhr
  • Mittwoch, der 18. April von 16.00 – 19.00 Uhr

Die Anmeldetermine liegen zeitgleich zu denen der St. Ursula-Schule und vor den Anmeldeterminen  an den öffentlichen Schulen.

Aufgrund von Nachfragen und Unklarheiten: Die Ludwig-Windthorst-Schule ist eine Oberschule mit gymnasialem Angebot. Die Schüler und Schülerinnen besuchen unsere Schule von Klasse 5 – 10. Bei uns gibt es keine Oberstufe, an unserer Schule kann man kein Abitur ablegen – wohl aber im Rahmen des Katholischen Schulverbundes. Eng arbeiten wir mit der St. Ursulaschule zusammen.

Ergänzend: In  dem Text  einer „Kleinen Anfrage“ im Landtag hieß es über die Oberschule:„Im laufenden Schuljahr 2016/2017 arbeiten dem Kultusministerium zufolge landesweit 256 öffentliche Oberschulen und etwa 20 Oberschulen in freier Trägerschaft. Das Ministerium geht von rund 93 000 Schülerinnen und Schülern an den niedersächsischen Oberschulen aus. Die Arbeit in der Oberschule kann auf unterschiedliche Weise flexibel organisiert werden – z. B. mit oder ohne Ganztagsangebot und mit oder ohne gymnasiales Angebot…..

Und an anderer Stelle: “ Nach dem gegenwärtigen Stand der noch nicht abschließend geprüften Daten aus der Erhebung zur Unterrichtsversorgung an den allgemein bildenden Schulen zum Stichtag 18.08.2016 gibt es im Schuljahr 2016/2017 insgesamt 39 Oberschulen (OBS) mit gymnasialem Angebot, davon eine OBS in freier Trägerschaft.“

Was man noch sagen kann bzw. wissen sollte:

  1. In vielen Ratgebern für Eltern, dass neben dem persönlichen Eindruck, den man von einer Schule hat, ein Blick auf das Schulprogramm hilfreich ist. Dem ist zuzustimmen – unser Schulprogramm steht auf unserer Website. Unsere Schule entwickelt sich weiter, da wir immer neu dazulernen. Unser Schulprogramm ist aufgeschrieben, wird aber – vor allem in den einzelnen Bausteinen – ständig verändert, Kluge Leute sprechen von einer „lernenden Organisation“. Für uns gilt: Wir führen Unterricht durch, gestalten unser Schulleben, arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, entwickeln Neues…Wenn wir Zeit haben, schreiben wir das auch auf: Wir gestalten in erster Linie die Schule, und dann erst schreiben wir fest, was wert ist, festgehalten zu werden.
  2. Auch wenn wir eine Schule in kirchlicher Trägerschaft sind, leben wir nicht auf einer „Insel der Seligen“. Auch bei uns gibt es Probleme und Konflikte, die wir versuchen zu lösen. Es gibt aber auch Situationen, wo wir auch an unsere Grenzen stoßen.
  3. An unserer Schule arbeiten Menschen, und es geschehen auch Fehler. Wir versuchen daraus zu lernen, aber wir sind nicht perfekt. Wie sagte der inzwischen verstorbene ehemalige Kultus- und Umweltminister und Begründer der Ludwig-Windthorst-Stiftung, Dr. Werner Remmers, dem unsere Schule sehr am Herzen lag: „Wer den Himmel auf Erden erwartet, der hat in der Schule in Erdkunde nicht aufgepasst“.